SG gastiert bei VSG Saarlouis

Für Maifeld Volleys steht viel auf dem Spiel

Christian Müller

Ob Trainer Peter Nogueira Schmid (Mi!e) mit den Maifeld Volleys zur VSG
Saarlouis fährt, ist noch nicht sicher.
Foto: MM15Photo. Maximilian Mohr

Nach einigen Wochen Pause geht es für die SG Koblenz Maifeld
Volleys wieder um Oberligapunkte: auswärts bei der VSG
Saarlouis.

Vier Wochen lang haben die Volleyballerinnen der SG Koblenz
Maifeld Volleys in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar nicht
aufgeschlagen – am Sonntag (ab 14 Uhr) endet die Spielplan
bedingte Zwangspause. In der vierten Runde gastiert das Team
von Trainer Peter Nogueira Schmid bei der VSG Saarlouis, die ihre
Heimspiele in der Jahnsporthalle Schwalbach austrägt. „Dort
habe ich als Trainer noch nie gewonnen“, sagt Nogueira Schmid
und fügt nicht ganz ernsthaft hinzu: „Vielleicht wäre es besser,
wenn ich nicht mitfahren würde.“

Dieses Szenario ist in der Tat möglich, da Nogueira Schmid als
Spieler mit der SG Westerwald Volleys am Sonntag bei der TSG
Blankenloch in der 3. Liga Süd antreten soll. Welchem Team er
den Vorzug gibt, entscheidet sich kurzfristig. Sollte er nicht mit den
Maifeld Volleys ins Saarland reisen, würden Louisa Mohr und
Larissa Dietzler als Spielertrainerinnen agieren und hätten das
„volle Vertrauen“ ihres etatmäßigen Trainers.

„Bei einer Niederlage geraten wir
dagegen unter Zugzwang.“

Peter Nogueira Schmid, Trainer der SG Koblenz Maifeld Volleys

or allem hat die SG wieder genug Personal zur Verfügung,
nämlich bis auf Katharina Ro!länder alle Spielerinnen – ganz
anders also als in den ersten drei Partien, von denen deshalb auch
zwei verloren gingen. Das 3:1 zuletzt gegen den TSV Speyer war
dringend nötig und beförderte die Koblenz Maifeld Volleys mit
drei Punkten gleich mal auf Platz sieben. Eine Position darüber
rangiert mit einem Zähler mehr Saarlouis. Wer im Duell der
Tabellennachbarn gewinnt, kann „einen richtigen Sprung
machen“, weiß Nogueira Schmid. „Bei einer Niederlage geraten
wir dagegen unter Zugzwang.“

or allem hat die SG wieder genug Personal zur Verfügung,
nämlich bis auf Katharina Ro!länder alle Spielerinnen – ganz
anders also als in den ersten drei Partien, von denen deshalb auch
zwei verloren gingen. Das 3:1 zuletzt gegen den TSV Speyer war
dringend nötig und beförderte die Koblenz Maifeld Volleys mit
drei Punkten gleich mal auf Platz sieben. Eine Position darüber
rangiert mit einem Zähler mehr Saarlouis. Wer im Duell der
Tabellennachbarn gewinnt, kann „einen richtigen Sprung
machen“, weiß Nogueira Schmid. „Bei einer Niederlage geraten
wir dagegen unter Zugzwang.“

Vor allem hat die SG wieder genug Personal zur Verfügung,
nämlich bis auf Katharina Ro!länder alle Spielerinnen – ganz
anders also als in den ersten drei Partien, von denen deshalb auch
zwei verloren gingen. Das 3:1 zuletzt gegen den TSV Speyer war
dringend nötig und beförderte die Koblenz Maifeld Volleys mit
drei Punkten gleich mal auf Platz sieben. Eine Position darüber
rangiert mit einem Zähler mehr Saarlouis. Wer im Duell der
Tabellennachbarn gewinnt, kann „einen richtigen Sprung
machen“, weiß Nogueira Schmid. „Bei einer Niederlage geraten
wir dagegen unter Zugzwang.“

Helfen sollen den SG-Volleyballerinnen die „coolen Erfahrungen“,
die sie kürzlich beim Südwestpokal sammeln durften. Als
überraschender Rheinland-Pfalz-Pokalsieger war die Teilnahme
am Turnier in Freisen laut Nogueira Schmid „ein Bonus und Lohn
für die guten Leistungen der Mädels“. Dass sie gegen den
späteren Sieger TV Waldgirmes beim 0:3 chancenlos waren
geschenkt. Das Zweitliga-Topteam sei „eine andere Güteklasse,
aber auch in so einem Spiel kann man viel lernen“.


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