SG-Trainer Nogueira Schmid erwartet Drama im Derby
Christian Müller

Im spannenden Oberliga-Derby kämpfen die Volleyballerinnen
der SG Koblenz-Maifeld im Abstiegskampf gegen den klaren
Favoriten VfL Oberbieber. Kann der Außenseiter für eine Überraschung sorgen?
Das neue Jahr und die Rückrunde in der Oberliga Rheinland
Pfalz/Saar starten mit einem brisanten Rheinlandduell: Am 10.
Spieltag tre!en die Volleyballerinnen der SG Koblenz-Maifeld
Volleys in der Maifeldhalle in Polch auf den VfL Oberbieber. „Wir
werden hoch motiviert ins Derby gehen“, verspricht SG-Trainer
Peter Nogueira Schmid vor dem Heimspiel am Sonntag (ab 16
Uhr). „Ich bin auf jeden Fall auf Drama eingestellt, und zwar bei
jedem Spielausgang.“
Was nicht nur an der Lokalrivalität liegt, sondern auch am
Umstand, dass seit dieser Saison mit Donna Ströher und Kim
Löcher zwei langjährige Maifeld Volleys für Oberbieber pritschen
und baggern. Wie im Hinspiel, das der VfL mit 3:1 gewann,
verspricht speziell dieses Aufeinandertre!en spannend zu
werden, auch wenn Nogueira Schmid relativiert: „Oberbieber hat
noch ganz andere Spielerinnen, auf die wir aufpassen müssen.“
„Wenn wir punkten wollen, müssen wir
dem VfL von Anfang an viel Druck geben.“SG-Trainer Peter Nogueira Schmid
Der SG-Coach ist nach seiner Abwesenheit beim 0:3 im letzten
Spiel 2025 bei Tabellenführer SV Gonzerath wieder am Start
und kann auf alle 15 Kadermitglieder zurückgreifen. Bedeutet: „Ich
habe die unangenehme Aufgabe, eine Spielerin fürs Aufgebot zu
streichen.“ Dass sich die übrigen 14 auf dem Feld zerreißen
werden, ist für Nogueira Schmid die Grundvoraussetzung, um
überhaupt eine Chance zu haben. Nehme man die vergangenen
Spiele des Tabellenfünften als Maßstab, „dann ist Oberbieber
haushoher Favorit, die Karten sind klar verteilt.“
er SG-Coach ist nach seiner Abwesenheit beim 0:3 im letzten
Spiel 2025 bei Tabellenführer SV Gonzerath wieder am Start
und kann auf alle 15 Kadermitglieder zurückgreifen. Bedeutet: „Ich
habe die unangenehme Aufgabe, eine Spielerin fürs Aufgebot zu
streichen.“ Dass sich die übrigen 14 auf dem Feld zerreißen
werden, ist für Nogueira Schmid die Grundvoraussetzung, um
überhaupt eine Chance zu haben. Nehme man die vergangenen
Spiele des Tabellenfünften als Maßstab, „dann ist Oberbieber
haushoher Favorit, die Karten sind klar verteilt.“